Landwirtschaft

Collection by Andreas Nütten

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New studies show that land degradation is advancing and that African countries are among the worst hit. Poorer communities suffer the most though there is some cause for hope. African Countries, Countries Of The World, Investing In Land, United Nations Environment Programme, Mass Migration, Farm Activities, New Africa, Landscape Quilts, Felder
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Kulturschock für die äthiopischen Bauern | NZZ

Noch leben vier von fünf Äthiopier als Selbstversorger auf dem Land. Die Produktivität der Landwirtschaft ist jedoch selbst für afrikanische Verhältnisse gering. Dank Aufforstungen, terrassierten Feldern und Bewässerungsanlagen haben sich ihre Lebensumstände verbessert.

Als Priester verdient Mergeta Berhanu Hiluf umgerechnet 10 Franken im Monat. Seit ihm Land gegeben wurde und er Früchte anpflanzt, lebt seine fünfköpfige Familie im eigenen Haus. (Bild: Thomas Imo / Photothek)

Kulturschock für die äthiopischen Bauern | NZZ

Noch leben vier von fünf Äthiopier als Selbstversorger auf dem Land. Die Produktivität der Landwirtschaft ist jedoch selbst für afrikanische Verhältnisse gering. Dank Aufforstungen, terrassierten Feldern und Bewässerungsanlagen haben sich ihre Lebensumstände verbessert.

Jeder einzelne Marktstand hat sich auf eine Produktekategorie spezialisiert. (Bild: Thomas Imo / Photothek)

Kulturschock für die äthiopischen Bauern | NZZ

Noch leben vier von fünf Äthiopier als Selbstversorger auf dem Land. Die Produktivität der Landwirtschaft ist jedoch selbst für afrikanische Verhältnisse gering. Dank Aufforstungen, terrassierten Feldern und Bewässerungsanlagen haben sich ihre Lebensumstände verbessert.

Das Angebot ist vielfältig, Wiederverwertung wird gross geschrieben. (Bild: Thomas Imo / Photothek)

Kulturschock für die äthiopischen Bauern | NZZ

Noch leben vier von fünf Äthiopier als Selbstversorger auf dem Land. Die Produktivität der Landwirtschaft ist jedoch selbst für afrikanische Verhältnisse gering. Dank Aufforstungen, terrassierten Feldern und Bewässerungsanlagen haben sich ihre Lebensumstände verbessert.

Der Mercato genannte Markt in der Hauptstadt Addis Abeba gilt als der grösste Afrikas. (Bild: Thomas Imo / Photothek) Addis Abeba, Ethnic Recipes, Food, Culture Shock, Farmers, Agriculture, Photo Illustration, Eten, Meals

Kulturschock für die äthiopischen Bauern | NZZ

Noch leben vier von fünf Äthiopier als Selbstversorger auf dem Land. Die Produktivität der Landwirtschaft ist jedoch selbst für afrikanische Verhältnisse gering. Dank Aufforstungen, terrassierten Feldern und Bewässerungsanlagen haben sich ihre Lebensumstände verbessert.

Durch den Verkauf von Früchten sind die Bauern in Mahoni mehr als nur Selbstversorger. (Bild: Thomas Imo / Photothek) Mountains, Nature, Travel, Culture Shock, Farmers, Agriculture, Photo Illustration, Naturaleza, Viajes
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Noch leben vier von fünf Äthiopier als Selbstversorger auf dem Land. Die Produktivität der Landwirtschaft ist jedoch selbst für afrikanische Verhältnisse gering. Dank Aufforstungen, terrassierten Feldern und Bewässerungsanlagen haben sich ihre Lebensumstände verbessert.

Der grösste Feind im Kampf gegen die Bodendegradierung ist frei weidendes Vieh. Für die Bauern bedeutete das einen Bruch mit der Tradition. (Bild: Thomas Imo / Photothek) Animals, Culture Shock, Farmers, Agriculture, Photo Illustration, Animales, Animaux, Animal Memes, Animal
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Noch leben vier von fünf Äthiopier als Selbstversorger auf dem Land. Die Produktivität der Landwirtschaft ist jedoch selbst für afrikanische Verhältnisse gering. Dank Aufforstungen, terrassierten Feldern und Bewässerungsanlagen haben sich ihre Lebensumstände verbessert.

Dank Bewässerungskanälen können im Raya-Azebo-Tal nun Früchte und Kaffee angebaut werden. (Bild: Thomas Imo / Photothek) Country Roads, Mountains, Nature, Travel, Culture Shock, Country, Agriculture, Coffee, Photo Illustration
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Projektverantwortlicher ist der äthiopische Staat, Geldgeber sind die westlichen Hilfsorganisationen. (Bild: Thomas Imo / Photothek) Ethiopia, Sustainability, Management, Culture Shock, Farmers, Country, Agriculture, First Aid, Life

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Die Ernte im äthiopischen Hochland ist karg. Mit Bewässerung kann mehrmals jährlich geerntet werden. (Bild: Thomas Imo / Photothek) Country Roads, Mountains, Nature, Travel, Culture Shock, Farmers, Country, Agriculture, Harvest
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Noch immer wird das Getreide auf die traditionelle Weise mit der Handsichel geschnitten. (Bild: Thomas Imo / Photothek) Bags, Fashion, Culture Shock, Farmers, Grains, Agriculture, Handbags, Moda, Fashion Styles

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Noch leben vier von fünf Äthiopier als Selbstversorger auf dem Land. Die Produktivität der Landwirtschaft ist jedoch selbst für afrikanische Verhältnisse gering. Dank Aufforstungen, terrassierten Feldern und Bewässerungsanlagen haben sich ihre Lebensumstände verbessert.

Tadelle Gebretsadik (Bauer), Aberekech Tesfay (Bäuerin), Adaneach Kiros (Gemeindeverantwortliche) und Hehari Kiolanu (Beamter des Distrikts). (Bild: Thomas Imo / Photothek)

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Dorf in der Nähe von Alage in der nordäthiopischen Provinz Tigré. (Bild: Thomas Imo / Photothek) Grand Canyon, Nature, Travel, Culture Shock, Farmers, Agriculture, Photo Illustration, Naturaleza, Viajes
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Noch leben vier von fünf Äthiopier als Selbstversorger auf dem Land. Die Produktivität der Landwirtschaft ist jedoch selbst für afrikanische Verhältnisse gering. Dank Aufforstungen, terrassierten Feldern und Bewässerungsanlagen haben sich ihre Lebensumstände verbessert.

Panorama des auf 2400 Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Addis Abeba. (Bild: Thomas Imo / Photothek) Addis Abeba, San Francisco Skyline, New York Skyline, Mountains, Nature, Travel, Culture Shock, Farmers, Agriculture
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Noch leben vier von fünf Äthiopier als Selbstversorger auf dem Land. Die Produktivität der Landwirtschaft ist jedoch selbst für afrikanische Verhältnisse gering. Dank Aufforstungen, terrassierten Feldern und Bewässerungsanlagen haben sich ihre Lebensumstände verbessert.

Jeder einzelne Marktstand hat sich auf eine Produktekategorie spezialisiert. (Bild: Thomas Imo / Photothek)

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Noch leben vier von fünf Äthiopier als Selbstversorger auf dem Land. Die Produktivität der Landwirtschaft ist jedoch selbst für afrikanische Verhältnisse gering. Dank Aufforstungen, terrassierten Feldern und Bewässerungsanlagen haben sich ihre Lebensumstände verbessert.

Alter Bauer in der Nähe von Enda Mahoni im äthiopischen Hochland. (Bild: Thomas Imo / Photothek)

Kulturschock für die äthiopischen Bauern | NZZ

Noch leben vier von fünf Äthiopier als Selbstversorger auf dem Land. Die Produktivität der Landwirtschaft ist jedoch selbst für afrikanische Verhältnisse gering. Dank Aufforstungen, terrassierten Feldern und Bewässerungsanlagen haben sich ihre Lebensumstände verbessert.