Die Geschichte der Migros

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Ein visueller Rundgang durch die Geschichte der Migros. Vom mobilen Verkaufsladen über Dutti bis zu den ersten Selbstbedienungsläden.

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In einer Migros-Filiale in Zürich Wollishofen wurden 1965 versuchsweise 14 Kassen aufgestellt, an denen die Kunden ihre Einkäufe selbst eintippen konnten. Anschliessend begaben sie sich an die sogenannten Endkassen, wo Migros-Mitarbeiter den Gesamtbetrag registrierten und einkassierten. Das System war aber zu kompliziert und fehleranfällig. Erst 42 Jahre später machte es der technische Fortschritt möglich, dass die Selbsttipp-Kasse als viel praktischere Subito-Bezahlstation zurückkehrte.
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Selbsttipp-Kasse der 60er-Jahre

In einer Migros-Filiale in Zürich Wollishofen wurden 1965 versuchsweise 14 Kassen aufgestellt, an denen die Kunden ihre Einkäufe selbst eintippen konnten. Anschliessend begaben sie sich an die sogenannten Endkassen, wo Migros-Mitarbeiter den Gesamtbetrag registrierten und einkassierten. Das System war aber zu kompliziert und fehleranfällig. Erst 42 Jahre später machte es der technische Fortschritt möglich, dass die Selbsttipp-Kasse als viel praktischere Subito-Bezahlstation zurückkehrte.

Im flauschigen Pullover und perfekt frisiert, präsentierte 1967 ein junges Model eine Grosspackung des Waschmittels Total. Es ist die heute 77-jährige Charlotte Sprecher Marti, die damals oft für Werbefotoshootings engagiert wurde. Ihr Bild prangte zum Beispiel auch auf der Verpackung von Migros-Nylonstrümpfen. «Die Shootings machten mir immer Spass», erinnert sich die Zürcherin. «Und als junge Frau freute ich mich über die grosszügigen Honorare, die ich für die Modeleinsätze bekam.»
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Retro Total Waschmittel

Im flauschigen Pullover und perfekt frisiert, präsentierte 1967 ein junges Model eine Grosspackung des Waschmittels Total. Es ist die heute 77-jährige Charlotte Sprecher Marti, die damals oft für Werbefotoshootings engagiert wurde. Ihr Bild prangte zum Beispiel auch auf der Verpackung von Migros-Nylonstrümpfen. «Die Shootings machten mir immer Spass», erinnert sich die Zürcherin. «Und als junge Frau freute ich mich über die grosszügigen Honorare, die ich für die Modeleinsätze bekam.»

Selbstbedienungswagen
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Migros Geschichte

Selbstbedienungswagen

Nach dem Zweiten Weltkrieg importiert die Migros zahlreiche Konsumgüter aus Amerika und hilft so massgeblich mit bei der Amerikanisierung des Schweizer Alltags. So setzt sie beispielsweise die kaum bekannten Cornflakes auf den Speiseplan ihrer Kunden.
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Nach dem Zweiten Weltkrieg importiert die Migros zahlreiche Konsumgüter aus Amerika und hilft so massgeblich mit bei der Amerikanisierung des Schweizer Alltags. So setzt sie beispielsweise die kaum bekannten Cornflakes auf den Speiseplan ihrer Kunden.

Inserat Die Brücke und «Pergament-Gobelet» (1930). Konfitüre ist 1928 das zweite selbstproduzierte Produkt der Migros.
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Inserat Die Brücke und «Pergament-Gobelet» (1930). Konfitüre ist 1928 das zweite selbstproduzierte Produkt der Migros.

Migros-Plakat (Museum für Gestaltung Zürich, ca. 1952)  Karl Schlegel entwirft bis 1954 die meisten Plakate für die Migros.

Migros-Plakat (Museum für Gestaltung Zürich, ca. 1952) Karl Schlegel entwirft bis 1954 die meisten Plakate für die Migros.

Briefmarke Gottlieb Duttweiler

Briefmarke Gottlieb Duttweiler

Migros Selbstbedienungsladen
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Migros Selbstbedienungsladen

Selbstbedienungswagen
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Selbstbedienungswagen

Migros-Verkaufswagen

Migros Geschichte

Migros-Verkaufswagen

Am 25. August 1925 schickte Gottlieb Duttweiler seine ersten fünf Wagen auf die Strasse. Sechs Artikel standen im Regal. Kaffee, Reis, Zucker, Teigwaren, Kokosfett und Seife.
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Migros Geschichte

Am 25. August 1925 schickte Gottlieb Duttweiler seine ersten fünf Wagen auf die Strasse. Sechs Artikel standen im Regal. Kaffee, Reis, Zucker, Teigwaren, Kokosfett und Seife.